5 Tipps & Tricks fĂŒr die Hundefotografie
Du hast einen Hund und SchnappschĂŒsse sind kein Problem, aber so richtig zufrieden bist du mit deinen Fotos noch nicht? Dann habe ich genau das richtige fĂŒr dich: 5 schnelle Hundefotografie Tipps fĂŒr schöne Fotos von deinem Hund (ohne viel Technikgesimpel).

1. Keep cool und nimm dir Zeit fĂŒr Hundefotografie!Â
Wenn du schöne Fotos von deinem Hund machen möchtest, ist es sinnvoll wenn du dir genug Zeit dafĂŒr nimmst. Nicht umsonst dauern viele professionelle Fotoshootings mindestens 60 Minuten. Warum? In den meisten FĂ€llen brauchen Hunde eine kurze AufwĂ€rmphase mit ihrer Rolle als Fotomodell und es dauert eine Weile, bis sie verstehen, was du möchtest. Neben der Geduld fĂŒr deinen Hund musst du auch dir selbst als Einsteiger genĂŒgend Zeit gönnen, um die richtigen Einstellungen vorzunehmen.
Wenn du jetzt den nĂ€chsten Termin im RĂŒcken hast, wird es dich stressen und dein Hund wird es schnell spĂŒren. Das verunsichert deine Fellnase und man sieht es auf den Fotos spĂ€ter in der Mimik deines Tieres.
2. Die goldene Stunde – Achte auf das Licht
3. Probiere neue Perspektiven in der Hundefotografie
Peppe deine Hundefotos einfach auf und probiere neue Perspektiven. Bei der Froschperspektive fotografierst du deinen Hund von unten und er wirkt riesig. Auf Augenhöhe entsteht mehr GefĂŒhl. Ein Foto ĂŒber die Ohren deines Hundes hinweg zeigt seine Perspektive auf die Welt.
4. Motiviere deinen Hund
Meistens haben wir Fotografen ein bestimmtes Bild oder eine Pose bereits im Kopf und möchten, dass der Hund sich passend posiert. SpĂ€testens nach der 3. Pose verlieren die meisten Tiere die erste Euphorie ĂŒber das neue Spiel und die Aufmerksamkeit lĂ€sst nach.
Der beste Weg, um deinen Hund wieder eine freudige Mimik zu verleihen geht â wie immer â durch den Magen. Bereite genĂŒgend Leckerlis vor, gerne auch ganz besondere Leckereien. Wenn dein Hund sich eher durch Spielzeug motivieren lĂ€sst, bringe 2-3 verschiedene zum Shooting mit.
Bei meinen Fotoshootings lĂ€uft es in den meisten FĂ€llen so ab, dass der Hund von seinem Besitzer in Pose gebracht wird und dafĂŒr ein Leckerchen erhĂ€lt. Dann entfernt sich Frauchen oder Herrchen unter dem Kommando âBleibâ â das Foto wird gemacht. Sobald genĂŒgend AbzĂŒge vorhanden sind, wird der Hund abgerufen und ordentlich belohnt. Ob Futter oder Spielzeug die Belohnung ist, entscheidet immer der Besitzer.
Kleiner Tipp am Rande, wenn du Fotograf/in und nicht der Besitzer bist:
Motiviere auch die Menschen, mit positiver RĂŒckmeldung und dem ein oder anderen Sneak-Peak auf deine Bilder an der Kamera.
5. Pausen einbauen
Du fragst dich sicherlich, das Pausen mit guten Fotos zutun haben sollen. Ziemlich viel sogar!
Ich baue bei jedem Motivwechsel ein paar Minuten Pause fĂŒr Hund und Frauchen/Herrchen ein. Die Fellnase kann SchnĂŒffeln gehen und auch die Besitzer sind kurz befreit von Posieren und Ablenken.
Wenn Erwartungen und RealitĂ€t aufeinander treffen und es lĂ€nger dauert bis ein Motiv sitzt, kann Stress entstehen. Diese kurzen Unterbrechungen sorgen dafĂŒr, das jeder mal durchatmen kann. Auch du als Fotograf/in.
Fazit zu den Hundefotografie Tipps
Wenn du diese 5 Fototipps beachtest, wirst du schnell feststellen das deine Hundefotos stimmungsvoller werden und deine Fotoshootings entspannter. Ich wĂŒnsche dir viel Erfolg und alles Gute!


