Über mich
Selten sah man meine Mutter ohne Ihre Kamera, eine analoge Pentax. Keine Überraschung, als ausgebildete Fotografin. Besonders stolz war ich immer, wenn ich auch mal den Auslöser drücken durfte. 😉
Mit ca. 6 Jahren war es dann endlich soweit, ich bekam meine erste Kinder-Kamera. Ich erinnere mich gerne an das, nach jetzigem Standard, furchtbare, knallrote Plastikgehäuse und den gelben Auslöser, mit dem ich in die Natur losgezogen bin. Nichts war spannender, als die fertigen Fotoabzüge von der Drogerie abzuholen und herauszufinden, wie die Bilder geworden sind.
Die Leidenschaft der Fotografie sollte mich seither begleiten, auch wenn ich beruflich andere Wege eingeschlagen habe.
Das Leben
Der frühe Tod meiner Eltern drosselte viele Jahre meine kreative Energie. Durch Hilfe fand ich wieder zurück – erst zu alter und dann zu stärkerer Kraft.
Wenn es um Herzensangelegenheiten geht, hört man oft folgenden Satz:
„Das kann ich machen, wenn ich in Rente bin.“
Ich habe das ständig gedacht, als es um die Berufsfindung ging. Aber wie oft spielt das Leben ein anderes Spiel? Wenn mir das Leben eins gezeigt hat, dann, dass man seine Träume nicht auf eine unbestimmte Zeit verschieben soll.
Also? Nutze deine Zeit und schaffe Erinnerungen.
Die Pentax meiner Mutter liegt sichtbar in der Vitrine und erinnert mich daran.
Ein paar Fakten
- Ich fotografiere seit über 30 Jahren
- Hauptsächlich mit Sony (früher SIGMA , dann umgestiegen. Hier mehr über meine Fotoausrüstung)
- Reisen nach Norwegen, Island, Finnland
- Spezialisiert auf Landschaftsfotografie, Drohnen-Aufnahmen und Achtsamkeit
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